Jahresrückblick und Update Gesundheitszustand

30. Dezember 2013 at 11:30 (Comedy, Conbericht, Life of shin) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Langsam neigt sich das Jahr 2013 dem Ende zu und es wird Zeit es wieder Revue passieren zu lassen. Sowohl Privat/Beruflich als auch Comedytechnisch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Conberichte 2013: Hanami – Ludwigshafen

8. Mai 2013 at 19:08 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , , , , )

Kommen wir zum aktuellen Monat, respektive dem vergangenen Wochenende.

Für das erste Mai-Wochenende hatte ich mir eine besondere Herausforderung vorgenommen. 2 Auftritte innerhalb von 24 Stunden. An zwei verschiedenen Cons. 400 Kilometer voneinander entfernt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hanami und der Fluch des Pfalzbau

6. Mai 2012 at 18:15 (Conbericht) (, , , , , )

Dramatischer Titel zu einer dramatischen Con…. oder so.

Dieses Jahr trete ich ja aufgrund der Hochzeit kürzer und mache keine Comedy. (Generell kann ich nahezu keine Cons besuchen aus finanziellen und zeitlichen Gründen)

Trotzdem wollte ich auf gar keinen Fall darauf verzichten meine jährliche Dosis Hanami zu beziehen.

Seit der ersten Hanami war ich jedes Jahr in Ludwigshafen und schon lange sind mir Con als auch Leute ans Herz gewachsen, daher war ich sehr gespannt wie sich die Hanami in der neuen Location machen würde.

Als die Conneko in den Pfalzbau gewechselt ist, war dies das Ende der Conneko und die Geburtsstunde der viel kleineren, aber gemütlicheren Hanami. Wird der Fluch des Pfalzbaus auch die gross gewordene Hanami treffen und werden wieder nur 500 Leute 2013 die Imanah im Haus feiern? Wer weiss 😉

Aber ernsthaft nun.

Freitag:

Wir fuhren bereits am Freitag hoch zur Con, da wir noch den Cosplayball besprechen (bei dem ich mitmoderierte) und wir uns im Vorfeld mit einigen Bekannten treffen wollten.

Bereits früh trafen wir viele bekannte Gesichter und der Fluch des Pfalzbau hat generell dem Thema Menschen keinen Abriss getan. Es waren dieselben geliebten Menschen wie jedes Jahr. Also mein Hauptgrund für die Con wurde perfekt getroffen.
Am Abend liess ich mich noch (nur zu gerne) von DCIH ( http://www.dieconistheiss.com ) einspannen um bei einer Episode bildloser Videos, respektive dem nächsten Webler zu kameon (wie das klingt. So voll wichtig und professionell und so.)

Danach hiess es auch bereits zum Schlafplatz und

Samstag:

Pfalzbau hin oder her. Die Hanami hat ein grosses Problem und das ist die eigene Beliebtheit.
Die Hanami war als kleine Con von Fans für Fans konzipiert und wurde mittlerweile zu vermutlich einer der grössten 5 reinen AnimeCons Deutschlands (FBM und LBM zählen da ned zu, MMC und Animaco zähl ich als einzelne Con).
Dies ist ein Zeichen für den Erfolg dieser Con aber sorgt leider auch zu enormen Warteschlangen vor dem Einlass. Wenn sich mehrere tausend Menschen durch einen einzigen Eingang ins Gebäude bewegen wollen, führt dies unweigerlich zu riesigen Staus. Egal ob nun mit automatischem System oder mit normalen Ordnern. (ich kenne die technische Seite von JCTixx nicht um Verbesserungsvorschläge anzubringen und mir gefällt das System als solches eigentlich sehr gut).

Wie dem auch sei. Wieder standen einige Leute stundenlang vor der Halle, mussten sich dieses Jahr dank dem weniger sonnigen Wetter jedoch wenigstens nicht um einen Hitzschlag sorgen.

Im Pfalzbau selbst verbrachte ich viel Zeit am Stand von Nihao an dem die Plüschkätzchen wie nix weg gingen aber niemand meinen nackten Körper im Hentai bewundern wollte (wieso liebt mich kei… achso deswegen)

Der Samstag war aus meiner Sicht dann in sofern stressig da ich zuerst als Ares rumlief, dann ging es mit unseren Hochzeitsfotografen etwas essen, danach sofort umgezogen um beim nächsten Webler mitmischen zu können, danach bereits wieder umgezogen und auf den Cosplayball vorbereitet.

Cosplayball

Obwohl ich den Cosplayball zusammen mit Niko Necoras Schäfer moderieren sollte, hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung was mich erwarten würde, was mich aber nach den Startschwierigkeiten (1 Stunde Verzögerung wegen grossem Andrang auf kleinen Eingang) extrem positiv überraschte.
Die Stimmung unter den Ballgästen war aus meiner Sicht (also von oben) sehr gut und manche Leute haben die ganzen 3 Stunden durchgetanzt. Egal ob Walzer, Chachacha oder zu Nightwish.

Um 1:30 Morgens konnte ich dann auch wieder schlafen gehen und dann blieb nur noch der

Sonntag

Den Sonntag hab ich leider kaum noch erlebt. Ich hab versucht im Karaoke zu singen, war jedoch scheinbar zu früh dort und hab mir nicht einfach mal stinkfrech ein Mikro gegriffen um singen zu können (Es gab keine Möglichkeit schriftlich festzuhalten wer wann drann ist) und so bin ich wieder abgedackelt ohne die Leute mit meiner Stimme zu quälen. 😦
Naja nächstes Mal wieder.

Generell habe ich mich am Sonntag nur noch von meinen lieb gewordenen Freunden verabschiedet und bin nach Hause in die Schweiz gefahren.

Kommen wir jedoch zum Fazit der Hanami.
Die Hanami war sehr schön und ich bin froh, sie trotz meiner Pause besucht zu haben, trotzdem hinterlässt der Pfalzbau ein seltsames Gefühl.
Es ist ein wunderschönes Gebäude, es hat einen coolen Vorplatz, die Bühne ist riesig (auch wenn vollkommen ungeeignet für Tänzer mit Pfennigabsätzen) und es gibt extrem viel Platz.
Trotzdem oder gerade deswegen wirkt die Hanami 2012 jedoch etwas steril. Wo „Das Haus“ verwinkelt und voller Grünpflanzen und geheimen Ecken ist, so wirkt der Pfalzbau einfach wie ein grosser Klotz in dem sich alles abspielt.
Die Parkmöglichkeiten sind genial, der Vorplatz riesig aber trotzdem war es für mich persönlich nicht mehr „meine Hanami“.

Während die vorherigen Hanamis noch „Con meets Festival“ verkörperten, kam mir dieses Jahr das Festival etwas zu kurz. Keine kleinen Stände wie das Dosenwerfen oder der Buttonverkauf. Und wenn dann habe ich sie übersehen.

Die Hanami ist keine kleine Con mehr die von ein paar hundert Leuten besucht wird sondern eine richtige und ernstzunehmende Convention. Der alte Mann in mir vermisst jedoch „seine Hanami“ etwas und hätte nix dagegen wenn sich Ludwigshafen irgendwann zwei Cons leisten würde. Die grosse Convention und das kleine, süsse, Maifest 🙂 (aber seien wir ehrlich. Auch das kleine Maifest würde zu beliebt zu werden und müsste künstlich klein gehalten werden und das wäre auch blah)

So oder so. 2013 heisst es wieder Hanami oder Imanah oder was auch immer. Ludwigshafen wird mich nicht los. Pfalzbaufluch hin oder her 😉

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Hanami Ludwigshafen Conbericht – Con ist Krieg

9. Mai 2011 at 18:41 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , )

Es ist Mai 2011 und die Con-Saison wurde wie beinahe jedes Jahr mit der Hanami in Ludwigshafen eröffnet.

Für mich begann die Con um 2:30 Uhr Morgens. Genau genommen mit dem zusammen packen von meinem ZEUCH und der Fahrt nach Ludwigshafen.

An zwei Autounfällen vorbei erreichten wir das Gelände gegen 7:30 Uhr und erkundeten bereits ein bissel die Con und klärten mit der Technik, ob sie mein neues Comedyprogramm denn auch lesen könnten.

Grosse Erleichterung. Die Technik klappt 🙂 Noch kurz die Special Effects besprechen (muahaha, ja genau) und dann noch kurz etwas über die Hanami streifen.

Die Hanami war dieses Jahr in meinen Augen interessant angeordnet. Der Karaokeraum komplett woanders, der Gameroom mit viel mehr Fläche und neu gewisse Händler und das Restaurant auch für normale Besucher zugänglich. Top.

Für mich ging es (nachdem ich noch ein wenig ZEUCH verkauft hatte) gegen 10:30 Uhr hinter die Bühne. Cosplay anziehen und Lockenwickler rein…..

Die folgenden 2,5 Stunden verbrachte ich panisch hinter der Bühne, versuchte meinen Text zu lernen und betete, dass ich auf der Bühne nicht gelyncht würde. Aber was mach ich mir schon gross Sorgen? Guckt ja eh kaum jemand…. dachte ich zumindest bis ich hörte, dass die Zuschauer gebeten wurden, die Fluchtwege frei zu machen… miep?

Dann um 13:05 Uhr begann das Programm. Das Intro erklang. Und der Monitor blieb schwarz…… FUCK!
Die Technik gab nun ihr bestes mein Introvideo irgendwie zum Laufen zu bringen und dann ging nix mehr. Ich startete mein Programm.

Ich glaube „Con ist Krieg“ kam relativ gut an, zumindest wurde ich nicht gelyncht. Was mir jedoch geblieben sind, sind 4 Dinge.

1. Kleine Kinder mit Schwertern in der ersten Reihe sind süss O_O
2. Sag nie, du willst ne Kartoffel kennen lernen, du wirst ihr das ganze WE nicht entkommen.
3. Ich werde vermutlich in Zukunft nie wieder beim Helfersong allein auf der Bühne stehen.
4. Ich kann mir die Nase blutig headbangen (YEAH!)

Nach dem Programm ging es langsam raus, und rüber zu Moonflow für ein kleines Interview. Zumindest dachte ich das, aber irgendwie war es fast unmöglich weiter als 20 Meter zu laufen ohne fotografiert zu werden, angesprochen zu werden oder in ein ConHon zu schreiben…
Es hat extrem viel Spass gemacht, aber ich kapier immer noch nicht, wieso man freiwillig meine Sauklaue auf Papier verewigt sehen will. Das ist genauso unsinnig wie mein Gesicht in HD XD

Irgendwie schaffte ich es noch zu Moonflow und gab ein kleines Interview. Danach zog ich noch etwas über die Con.
Mein Cosplay wurde erkannt *freu*. Ich hab ein schönes Bild geschenkt bekommen. Ich lernte die Kartoffel Carolin kennen (echt scharfes Teil) und hab ein echt gutes Karnimani-Cosplay entdeckt… naja… eher es mich 🙂

Generell hab ich den Samstag noch auf dem Gelände verbracht und mit Cosplayern, Helfern, Orgas, Larpern etc. geplaudert, bis meine Freundin (die mich genial unterstützt hat. Muss ich mal erwähnen) und ich, etwas essen gegangen sind ins Hemmingways….. GEILES FUTTER aber viel zuviel 🙂

Danach ging es nochmal kurz zur Con (nach einer kurzen „MEINE FÜSSE TUN WEH!“-Pause im Hotel) und gegen 22 Uhr waren wir dann auch Bettfertig….

Geschlafen haben wir im Hotel Viktoria, welches eine echte Bruchbude war. Es half auch nicht gerade, dass jeder Depp der durch den Gang gelaufen ist, die Tür zugeworfen hat, als wolle er den Laden zum Einsturz bringen 🙂

Am nächsten Morgen wurden wir von seltsamen Geräuschen auf dem Balkon unseres Hotelzimmers geweckt. Da standen zwei Cosplayerinnen, die sich aus dem Fenster ihres Hotels auf unseren Balkon geschwungen hatten um Fotos zu knipsen….

Nichts gegen ein Supergirl auf meinem Balkon. Aber ich bin gerne vorgewarnt, wenn ich halbnackt aus dem Bett steige und in perfektem Blickfeld wäre 🙂

Der Sonntag verlief dann einiges ruhiger. Wir trafen noch wenige Leute, die wir am Vortag verpasst hatten und verliessen um 10:30 die Con um dann gegen 12 Uhr das Auto erreicht zu haben (welches wir direkt an der Con geparkt hatten) um nach Hause zu fahren.

Mein Fazit:

Ich bin tot, aber die Con hat mir sehr viel Spass gemacht und ich habe endlich wieder dieses Confeeling, welches mir so gefehlt hat.

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Conbericht: Hanami 2010 Ludwigshafen

14. Mai 2010 at 19:32 (Comedy) (, , , , , )

Jedes Jahr im Mai, wenn die Kirchblüten blühen, feiern Japan und die Animefans weltweit Hanami.

Für mich bedeutet dies seit den letzten fünf Jahren, dass ich jedes Jahr aufs neue zur Hanami in Ludwigshafen tingle um aufzutreten. Jedesmal mit einem neuen Comedyprogramm.

Dieses Jahr sollte es das neue Programm „Fan @ Work“ werden. Ein Programm über Fanart, Fanfiction, Fan-AMV und alles andere was Fans so tun.
Die Erwartungen die ich an mich selbst gestellt habe, waren recht hoch, da ich mit den fünf Helfersätzen des Vorjahresprogramms doch einen Running Gag gebastelt hatte, den ich wohl nicht mehr erreichen kann.

Dementsprechend nervös verbrachte ich die gesamte Woche vor der Hanami. (Es half nicht, dass sowohl Programm als auch Endvideo erst in den letzten 3 Tagen fertig wurden).

Aber es half alles nichts. Die Hanami wartete. Also stieg ich frühmorgens in den Zug und ab gings nach Ludwigshafen.

Kaum in Ludwigshafen angekommen, musste ich mir etwas vor Augen führen. „Junge… du warst noch nie mit dem Zug hier und hast keine Ahnung wie du zum Congelände kommst“.

Problem erkannt. Problem gebannt.
Man schliesse sich einfach den 20 Cosplayern an, die ebenfalls grade ausgestiegen sind und laufe ihnen nach.  Die Technik funktionierte besser als geplant. Vor allem da wir schlussendlich als 40 Personen grosse Fraktion ankamen (ich war ned der einzige mit dem Trick).

Also rein in die Hanami und erstmal meine Sachen hinter der Bühne verstaut wo ich auf andere Gruppen und Cosplayer traf.
Besonders interessant war die Unterhaltung mit einem Kerl im kurzen Rock….

Wie sich herausstellte, haben sie nachher sogar den Cosplaywettbewerb gewonnen (Damnit… hätte doch live gucken müssen)

Aber für mich hiess es. Auf die Bühne. Fan @ Work

Meine Knie zitterten, das Intro spielte… und dann waren die folgenden 45 Minuten rum.
Keine Ahnung ob es gut war (ich glaub schon) aber ich hatte kaum meinen Text vergessen und habe 2-3 Dinge gefunden, welche ich noch verbessern kann. (Zum Beispiel im Scheinwerferlicht stehen bleiben).

Der gesamte Auftritt befindet sich hier und hier:

http://hanami2010.blip.tv/file/3612318/ (Mitschnitt vom Mikro)

http://www.youtube.com/watch?v=MGY5srcvqNI&feature=PlayList&p=9C05AC7B741CF8C0&playnext_from=PL&index=0&playnext=1 (Youtubeplaylist)

Nach dem Auftritt streifte ich noch über die Con selbst. Das Layout hatte sich merklich verändert. Der Karaokeraum war dieses Jahr leicht abgeschottet im ehemaligen Conbüro. Zusätzliche Händler waren nun über den Hof verteilt.

Der Hof bot generell eine schöne Übersicht von Cosplays, Fans, einem Sponsoren der mit Ballermannmusik versuchte seinen Energydrink anzupreisen und nem Mädel, dass sich rund ne Stunde Softpornoshooten liess (zumindest sah es aus wie schlechtes Playboyshooting :p).

Das Maid-Café war auch eine Neuerung, wobei ich leider erst viel zu spät die Chance hatte dort hin zu gehen (und unsere Bedienung war da schon sichtlich angemöfft). Naja nächstes Jahr  früher 🙂

Am Sonntag spielte das Wetter dann leider nicht mehr so gut mit wie am Samstag. Die Sonne hatte sich verzogen und die Cosplayer waren singing in the rain.

Grade deswegen quoll die Con nahezu über, was bei 4500 Besuchern nicht überraschen dürfte.

Nach einigen Stunden ging es dann aber auch für mich nach Hause aber nicht ohne das fixe Versprechen an mich selbst, nächstes Jahr wieder zu kommen.

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