Jahresrückblick und Update Gesundheitszustand

30. Dezember 2013 at 11:30 (Comedy, Conbericht, Life of shin) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Langsam neigt sich das Jahr 2013 dem Ende zu und es wird Zeit es wieder Revue passieren zu lassen. Sowohl Privat/Beruflich als auch Comedytechnisch. Den Rest des Beitrags lesen »

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2010 im Namen der Comedy

27. Dezember 2010 at 08:20 (Comedy) (, , , , , , , , , , , , )

Weihnachten ist vorbei. Alle Geschenke sind verteilt und werden eifrigst umgetauscht. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und für mich wird es Zeit ein weiteres Jahr Revue passieren zu lassen.

Zuerst das Comedyjahr.

Nachdem ich dachte, dass ich nach 2009 nicht mehr erfolgreicher werden könnte (OMFG NICHI!!), sollte mich 2010 eines Besseren belehren.

Das Conjahr begann für mich dieses Jahr bereits im April mit der letzten Aufführung von „Voll im Stress“ an der ConTopia in Wuppertal.

Ich hätte gerne bereits mein neues Programm vorgestellt, aber zum Einen obliegt der Hanami die Ehre der Premiere (das reimt sich :p) und zum Anderen hatte ich das Programm noch gar nicht fertig.

Da ich jedoch nicht nur dasselbe Programm abliefern wollte wie ein halbes Jahr zuvor, beeilte ich mich noch wenigstens die Premiere meines neuesten Songs vorzuführen.

Mädel

Nach der Contopia kamen dann vermehrt Anfragen zu Auftritten hinein.

An der Hanami in Ludwigshafen, konnte ich dann (nervös wie immer) die Premiere meines neuen Programms „Fan @ Work“ abhalten. Ich hatte riesige Angst, dass ich keine Chance haben würde auch nur Ansatzweise wieder an die 5 meistgesprochenen Helfersätze zu kommen, aber ich glaube/hoffe, mit diesem Programm den Nerv der Zuschauer getroffen zu haben.

Kein Monat später fuhr ich bereits noch Düsseldorf, mit nem Typen im Schlepptau, auf den ich nur noch als „Karaokegott“ verweisen werde (ätsch Tokuwa). Die Dokomi war warm…. sehr warm. Zumindest warm genug, dass ich beinahe einen Kreislaufkollaps auf der Bühne erlitten hätte.
Die Aktion um halb 2 Uhr Morgens wieder zurück in die Schweiz zu fahren, war dann doch eher… dämlich.

Danach wurde es etwas ruhiger für rund 1,5 Monate. Dann hiess es „Auf nach Hamburg“ zur Chisaiicon.
10 Stunden hinfahrt, auftreten und danach oben ohne (Gott war das heiss) bei Pornophonique abrocken.
Hier habe ich mich das erste Mal dazu überreden lassen mich an „Master Exploder“ von Tenacious D zu versuchen.
Das Lied ist geil, aber ich hoffe die Zuhörer verzeihen mir ihren Hörsturz.

Auf die ChisaiiCon folgte noch im selben Monat der Cosday in Frankfurt. Erneut eine „Hin, etwas rumlungern, auftreten,heimfahren“-Aktion die ich dieses Jahr leider ab und zu machen musste.

Danach kam die Sommerpause. Leider auch ohne Auftritt an der Connichi wofür ich nachträglich sehr dankbar war. (Details hierzu im persönlichen ConJahr wens interessiert).
Dafür gab es ein anderes Highlight 2010, und zwar im ConMonat schlechthin 2010.

Im Oktober trat ich gleich an 4 verschiedenen Cons auf.

Der Anfang machte die NiCon in Hannover, die allein schon deswegen wichtig war, da ich ohne die NiCon 2005 wohl niemals irgendwo aufgetreten wäre.

Danach folgte mein bisher grösster und kürzester Auftritt an der Frankfurter Buchmesse als Einheizer und Überbrücker des Finales der deutschen Cosplaymeisterschaft.
Es war Wahnsinn vor rund 2000 Leuten auftreten zu können und ein extra für die DCM zusammengebasteltes Programm vorzutragen.

Leider gibt es davon keine Aufnahmen da der offizielle DVD-Produzent meinen Auftritt rausgeschnitten hat. (lustigerweise hat er aber meine Ankündigung drin gelassen) 🙂 aber die FraBu hat mir generell wieder einige kleinere Schatten der Conszene gezeigt, die ich vermutlich sehr gut ins neue Programm werde übernehmen können 😉

Danach folgte die WieMaiKai in Wiesbaden (wo ich ein Interview mit NSW-Anime und ein kleines TV-Interview geben konnte) und ein Auftritt an der AniMaco in Berlin, an der ich ebenfalls ein Interview geben konnte (omfg, jemand will mich interviewen)

Das Conjahr schloss ich dann mit der J-Con in Merzig ab. Als Moderator  O_O
Es ist eine Sache es sich anzutun, mich 45 Minuten auf die Bühne zu stellen. Aber mich stundenlang labern lassen ist wahnsinn :p
Die Con war in meinen Augen ein würdiger Abschluss für das Conjahr 2010 und nun wird es Zeit einen Schlussstrich zu ziehen.

2010 war mit Abstand das erfolgreichste Jahr meiner Comedy bisher. Anstatt der erwarteten 50 Fans auf Facebook (wovon 49 meine Freunde und 1 ich wären), habe ich es auf beinahe 250 Fans gebracht.
Mädel wurde auf Youtube bereits 4000 Mal gehört.

Meine Idee T-Shirts mit meinem Logo zu verkaufen ist gescheitert. Die Shirts hatten eine viel zu miese Qualität für einen viel zu hohen Preis.

KiboFM hab ich vollkommen im Stich gelassen. Durch PC-Probleme und sonstige Ereignisse habe ich es nie geschafft das Anime-ABC abzuschliessen und das tut mir verdammt leid. Ich hoffe auf 2011, damit ich wenigstens halbwegs meine Ehre wiederherstellen kann.

Das war der Comedyrelevante Teil.

Noch kurz ein paar Zahlen:

– 11’350 gefahrene Kilometer
– 2’000 Euro Fahrtkosten (von denen ca. 550 wieder eingenommen wurden)
– 6’000 Zuschauer im Publikum
– 1 Cosplay
– 2 TV-Interviews
– 2 schriftliche Interviews
– 0 Groupies

Der Rest ist der persönliche Rückblick der nur für die Leute interessant sein dürfte, die wissen wollen wie krank der Kerl hinter dem Maidooutfit ist 😉

2010 begann speziell. Dank eines Stromausfalls verlor ich nicht nur Alle Daten meines Rechners (640 GB) sondern auch noch gleich das Backup mit dazu (zum Glück hatte ich die wichtigsten Daten noch auf einem Server).

Das P&P_Rollenspiel dass ich leitete erlitt Schiffbruch aufgrund eines Mangels von Mitspielern und daher, dass ich einfach nicht die Zeit finden sollte weiter daran zu arbeiten.

Der Job zu dem ich geflüchtet war, begann sich als wahre Katastrophe herauszustellen. 450 Benutzer, 600 Telefone (ohne Lizenzen da die Telefonanlage zu alt war) und 550 PCs lassen sich einfach nicht zu Zweit supporten.
Die komplette Überarbeitung und das ständige Gemecker der Vorgesetzten (welche noch nicht einmal im selben Land waren wie wir) forderte vermehrt ihren Tribut. Ich war gereizt, genervt und vor allem gestresst.

Die Sommerferien waren danach ein einziges Auf und Ab. Zuerst unterschrieb ich 3 Tage vor meinen Ferien einen neuen Arbeitsvertrag in der Nähe meiner Wohnung, kündigte und danach verbrachte ich wundervolle zwei Tage mit meiner Familie und meiner Freundin im Europapark.

Zwei Tage darauf starb jedoch ein sehr guter Freund der Familie, der mir quasi so nah stand wie ein zweiter Vater. Dass er vielen Leuten sehr viel Glück und Freude gespendet hatte sah man an seiner Beerdigung (sicher über 100 Leute), die am Freitag der Connichi stattfand, weswegen ich froh bin, dass ich dieses Jahr nicht auftreten konnte. (so ein weinender Kamen no Maid-Guy hat doch einfach keinen Style :p) 

Die Kombo dieses Verlusts sowie der Drecksjob (und der Schlafmangel aufgrund der vielen Auftritte) forderten danach endgültig ihren Tribut. Mir begannen Ende Oktober die Haare auszufallen. Kreisrunder Haarausfall (googelt es nach, sieht lustig aus wenn man es ned selber hat).

Mit dem Ende des Jahres kam jedoch auch das Ende meiner Probleme.
Im Dezember begann ich meine neue Arbeitsstelle und bereits eine Woche darauf begannen meine Haare wieder zu wachsen. Durch das gesparte Fahrgeld und Essensgeld, konnte ich endgültig meine Finanzen in den grünen Bereich lotsen (jaja, so ein Conhopperleben ist teuer) und ich habe gerade ein wunderschönes Weihnachtsfest hinter mir (mit Sage und Schreibe 4 Weihnachtsfeiern in 3 Tagen)

Aber neben dem ganzen Gemotze gab es auch einige andere Ereignisse 2010.

Ich konnte zusammen mit meiner Freundin ihren Film den sie fürs Studium drehen musste in nur 4 Drehtagen komplett abschliessen und auch der Vampirfilm in dem ich eine Nebenrolle hatte, wurde endlich fertiggestellt.

Generell stand mir bei all diesen Dingen mein Schatz zur Seite und ich kann gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin ihre Unterstützung und ihre Liebe zu haben.

Als kleiner Abschluss bleibt mir nur noch, die Achievements die ich mir für 2010 gesetzt hatte abzuarbeiten.

Berufliche Achievements:

Same old, Same old. (5G) – FAILED (zum Glück)
Meinen Job bis nächstes Jahr auch behalten.

That’s the way, aha aha i like it. (10G) – FAILED (zum Glück)
Ende Jahr auch noch mit dem Job zufrieden sein.

Persönliche Achievements:

Build it up. (5G) – FAILED
Beginne mit Muskelaufbautraining.

Keep it going. (10) – FAILED EVEN MORE
Ziehe es auch nach 2 Monaten noch durch.

Künstlerische Achievements:

Keeping it straight. (5G) – UNDEFINED (one con didn’t take place)
Die traditionellen 3 Auftritte dieses Jahr haben. (Hanami, Kamani, BOA)

Going up. (10G) – SUCCESS (it was 12)
Mindestens 5 Auftritte dieses Jahr haben.

Oops i did it again. (15G) – FAILED
Erneut auf der Connichi auftreten.

Being ahead of Time (25G) – FAILED OF COURSE
Ein komplettes Comedyprogramm mal NICHT erst 2 Wochen vor dem Auftritt fertig haben.

Going Artsi. (15G) – FAILED
Geheimes Achievement.

Teaching you. (10G) – EPIC FAILED
Shinji Schneiders Anime-ABC beenden und zu ner zweiten Staffel gebeten werden.

Wanna wear me? (20G) – SUCCESS TURNED FAILURE
Geheimes Achievement (T-Shirts auf den Markt bringen)

Wanna hug me? (20G) – FAILED
Geheimes Achievement

Intro (15G) – SUCCESS
Das Video für das neue Programm rechtzeitig fertig haben.

It’s ALIVE!! (5G) – MORE OR LESS A SUCCESS
Es wird wieder aktiv im Forum gepostet.

Beziehungstechnische Achievements:

As good as it gets (5G) – EPIC SUCCESS
Still being happy at the end of the year. (should be easy ;))

Sonstige Achievements:

Happy three friends (5G) – FAILED
Geheimes Achievement.

Being Famous (10) – FUCKING SUCCESS
Auf Facebook 50 Fans bis Endes des Jahres.

I am the Master! (5G) – FAILED
Das Pen and Paper weiterführen.

I was the Master (10G) – FAILED
Shin-WOD auch zum Ende führen.

Life’s just a stage.(10G) FAILED
Mindestens 2 Mal ein LARP besuchen.

Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes 2011

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My personal 2009

31. Dezember 2009 at 12:48 (Comedy) (, )

Jahresrückblicke gehören zur Blogosphäre wie Schimmel zu altem Brot also werde auch ich erneut einen schreiben.

Da bereits die Zeitungen und die TV-Stationen das Wiedergeben der Dekade erledigen, möchte ich erst einmal das noch aktuelle Jahr für mich revue passieren lassen.  (Die Dekade kommt später).

2009 begann in Shinjihausen nicht gerade so, wie man es sich erhofft hatte. Wegen Eisregen verletzte sich meine Freundin am Rücken und somit hatten wir nicht unbedingt viel von der Silvesterparty, für die ich einen Partyraum organisiert hatte.
Wenigstens hatte ich so eine Ausrede gar nicht erst hin zu können, da sich gewisse Unannehmlichkeiten der Vergangenheit (schöne Umschreibung was?) sowieso dazu entschlossen hatten, die Party an sich zu reissen und stunk zu machen.

Generell war der Jahresbeginn sehr nervig. Während sich meine Freundin aufgrund der starken Schmerzen mit Schmerzmitteln betäuben musste und auf meine Hilfe angewiesen war, versuchte man uns gleichzeitig den Ruf zu versauen, weil ich mich an der Silvesterparty (wo der Unfall geschah) nicht genug habe blicken lassen (und die Leute zu faul waren um bei Problemen den zweiten Orga zu fragen oder die 20 Meter zu unserer Wohnung rüber zu kommen, wo ich meine Freundin pflegte).

Der Rücken meiner Freundin erholte sich dann im Laufe der folgenden zwei Monate zum Glück wieder und unser beider Gesundheitszustand erholte sich ebenfalls, nachdem wir herausgefunden hatten, dass das neue Doppelbett (welches mir meine Mutter geschenkt hatte) einige unschöne allergische Reaktionen auslöste und daher raus musste.

Die Frage wäre nun jedoch gewesen was wir ohne Bett machen, jedoch keimte in den vorhergehenden Monaten die Erkenntniss, dass wir quasi eh schon zusammen wohnen und so begann das Vorbereiten des Zusammenzugs, angefangen mit ihrem Doppelbett.

Während wir in den folgenden Monaten immer mal wieder Möbel von ihrer Wohnung zu unserer zügelten, begann langsam der wahre Stress dieses Jahres.
2008 hatten wir uns bereit erklärt bei einem Vampirfilm als Darsteller mitzumischen und somit verbrachten wir den Frühling 2009 damit Kostüme zu kaufen, Kostüme anzuprobieren und einige der Szenen zu drehen.
Gleichzeitig schrieb ich an meinem neuen Comedyprogramm (welches im Mai fertig sein musste) und durfte feststellen, dass mein Jobwechsel im Dezember dazu führte, dass ich von meiner ehemaligen Firma um rund 3500.- Fr. betrogen wurde. Danke nochmal.

Nach Auftritten an der Hanami in Ludwigshafen und das erste Mal an der Dokomi in Düsseldorf, zeigte sich 2009, dass es scheinbar mit meiner Comedy ein wenig aufwärts gehen würde. Zumindest erhielt ich mitten im Zügelstress einen Anruf, der mich vor Freude im Kreis hüpfen liess.
„Eine Tanzgruppe hat keine Zeit. Du darfst am Freitag an der Connichi auftreten.“ (Anmerkung des Redaktionshins- Die Connichi ist die aktuell grösste, deutsche Animeconvention mit rund 15 000 Besuchern)

Dieser Auftritt sollte im September stattfinden, doch zuerst kam der August. Endgültiger Zügeltermin. (HORROR!!)
Die Möbel aus einer 2,5 Zimmer Wohnung in eine voll möblierte 3,5 Zimmer Wohnung zu bringen, gestaltete sich als nahezu unlösbares Problem. Es half auch nicht, dass die Hausverwaltung in genau diesem Zeitraum unsere Wohnung kontrollieren wollte und somit, durch Stapel von Kisten klettern musste.
Doch irgendwie schafften wir es schlussendlich alles unter ein Dach zu bekommen, mehr oder weniger einzuräumen und auf ging es zur Connichi.
Den Bericht kennt ihr ja bereits.

Mit dem ganzen Stress das Jahr hindurch, zeichneten sich leider bei mir einige Abnutzungserscheinungen ab. Ich spürte, wie ich aufgrund der Arbeit langsam auf einen Burnout, respektive einen Nervenzusammenbruch hinsteuerte, welchen ich bereits 2 Jahre zuvor gestreift hatte.
Aus diesem Grund kündigte ich erneut meine Stelle und kehrte im Oktober Zürich den Rücken um ins beschauliche Bern zur Arbeit zu fahren. Die neue Stelle gefällt mir bisher, ich habe neue Aufgaben (von denen ich bislang noch keine Ahnung hatte) und die Stimmung ist einiges ruhiger als in der Koksstadt der Schweiz.

Leider endete damit nicht der Ärger, denn der Besuch der Hausverwaltung im August meldete sich wieder bei uns. Wegen katastrophalen Zuständen der Wohnung, drohte man uns mit einem Rauswurf (man inspiziert eine Wohnung auch nicht WÄHREND dem Umzug) und wir mussten gleichzeitig feststellen, dass die Strecke Lenzburg – Bümpliz mit dem Zug nahezu unzumutbar und mit dem Auto unbezahlbar werden sollte.

Da also Hausverwaltung, Platz der Wohnung, Arbeitsweg und das Budget zu einem echten Problem zu werden drohten, suchten wir uns erneut eine Bleibe und fanden diese in Zofingen.
Eine wunderschöne Altstadtwohnung die 50 Quadratmeter mehr Platz mit einem zusätzlichen Zimmer und viel mehr Stauraum, gerade mal mit 300.- Fr. mehr Miete kombinierte, die durch Ersparnisse von 700.- Fr. im Monat (Benzin ist teuer), locker ausgehebelt werden konnten.

Fertig gezügelt, begann es Bergauf zu gehen, jedoch nicht ohne kleinere Komplikationen namens H1N1…

Ja richtig gelesen. Nachdem ich mich noch im Sommer über die Schweinegrippe lustig gemacht hatte, traf mich Oinkis Zorn mit voller Breitseite im November. 39 Grad Fieber (wohlbemerkt, das erste Mal Fieber seit über 15 Jahren), Schüttelfrost, Schmerzen am ganzen Körper und die restlichen hübschen Symptome, legten sowohl mich, als auch meine Freundin für eine Weile flach.

Doch heute endet dieses ereignissvolle Jahr und es ist Zeit einen Schlussstrich zu ziehen.

Wir wohnen nun gemeinsam, in einer wunderschönen Wohnung die wir glücklich als Heim bezeichnen können.
Meine Comedy war erfolgreicher denn je und wir hoffen, dass es sich im Jahr 2010 noch steigern lässt.
Wir hatten unseren ersten, eigenen Weihnachtsbaum und vermutlich das beste Weihnachtsfest, dass ich bisher hatte (inklusive der folgenden Tage).
Finanziell geht es endgültig Bergauf.
Die neue Stelle tut mir gut.
Meine Freundin noch viel mehr.

In diesem Sinne wünsche ich fast allen einen guten Rutsch und viel Spass im Jahr 2010.

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2008 – Das Jahr der

31. Dezember 2008 at 08:20 (Random Blah) (, )

der was eigentlich?

2008 war ein Jahr in dem so viel geschah, dass es nahezu unmöglich ist sich auf wenige Punkte zu beschränken, daher führen wir es mal weiter.

 

2008 – Das Jahr der

Beziehungswechsel

2008 war für Amor wohl eines der mit Abstand stressigsten Jahre dieses Jahrzehnts. Zumindest kam es mir in meinem Umfeld so vor.
Nicht nur für mich ging meine Beziehung zuende (sogar 2 Mal irgendwie), sondern auch im Freundeskreis kam Trennung auf Trennung. An manchen Stellen überraschend, an anderen Stellen mehr als übererwartet.

Auch Päärchen gab es dieses Jahr wieder viele zu bestaunen und manche der Kombinationen waren besser als jedes Drehbuch sein könnte. (oder wer hätte sonst schon geglaubt, dass ich ausgerechnet mit einer Frau zusammen komme, die mich noch vor 2 Jahren am liebsten getötet hätte?)

 

Aber Drehbuch ist ein gutes Stichwort, denn 2008 war ebenfalls das Jahr der

Filmverwurstungen

2008 kamen sehr viele Filme und Serien heraus, die entweder geklaut waren von alten Klassikern oder die lediglich Fortsetzungen bildeten zu bisherigen Erfolgsstreifen.

Allen vorran müssen hier Indiana Jones 4 und die neue Serie von Knight Rider erwähnt werden welche beide das Herz jedes alten Fans haben  bluten lassen.
Auch „Speed Racer“ und „Alvin and the Chipmunks“ waren Filme, die uns Erinnerungen zurück brachten, die wir eigentlich gar nicht mehr haben wollten.

Aber nicht alles davon war wirklich schlecht. Batman – The Dark Knight (mit dem verstorbenen Heath Ledger in seiner wohl besten Rolle) dürfte wohl zum besten Film der nächsten Jahre avancieren und auch sonst kamen dieses Jahr einige brauchbare Filme heraus.
Doch keine Sorge. Sie planen bereits einen Kinofilm vom A-Team, wir werden also weiterhin fluchen dürfen.

Auch im Computerbereich war dieses Jahr sehr viel Fluchen angebracht. Doch auch hier gab es dieses Jahr Neuerungen, die das Gamerherz frohlocken liessen.
Denn 2008 war auch das Jahr der

Spielinnovationen und langersehnten Games

Während zig Kriegsspiele in die tausendste Wiederholung gingen (Command and Conquer mit Darstellerinnen, die wohl alle aus der Pornobranche kommen und zig sonstige Kriegssimulationen) kam uns wieder in Erinnerung, dass sich Krieg niemals ändern wird.

Und endlich. Nach über 10 Jahren des wartens lag auch der Beweis dafür in unseren Regalen. FALLOUT 3.
Wie hatte ich auf dieses Spiel gewartet. Wieviele Katzen hatte ich meinem Gott Hildegard geopfert um in den Genuss dieses Spiels zu kommen? Und war es das wert?
Naja irgendwie schon. Zumindest hat das Spiel seinen Namen verdient.

Auch Spore, GTA 4 und Assassin’s Creed schaften den lange erwarteten Sprung in unsere Wohnzimmer und sowohl Lara Croft als auch Sonic haben es endlich einmal geschafft, ihre Ärsche halbwegs würdig in die neue Generation zu manövrieren.
Stichwort endlich geschafft. Endlich gibt es auch Rollenspiele die den Namen verdienen auf der Xbox360 (und die PS3 ist nachwievor nur ein Schatten ihrer selbst)…

Kommen wir aber jetzt zum nächsten Spezial dieses Jahres.

2008 das Jahr der

Sportlichen Erkennungen

In Peking fand die Olympiade statt und es gab noch nie so wenig überführte Dopingsünder und zeitgleich soviele Weltrekorde wie im Smogverseuchten Peking. Entweder ist Smog Leistungsfördernd oder den Athleten wurden Zaubertränke von tibetanischen Mönchen verabreicht.

In der Schweiz und in Österreich  fand derweil die Fussballeuropameisterschaft statt und die Schweiz bewies, dass sie zwar unfähig sind 90 Minuten lang Fussball zu spielen, aber dass sie wenigstens jede Niederlage schön reden kann.
Die Holländer bewiesen derweil, dass sie im Saufen und Feiern wohl die Elite in Europa darstellen.

 

2008 war aber auch das Jahr der

VERÄNDERUNGEN

Die USA hat ihren ersten schwarzen Präsidenten. Die Schweiz hat wieder nen SVPler im Bundesrat und die Israelis und Palästinenser bombardieren und raketieren sich immer noch gegenseitig das Leben schwer…. naja, manche Dinge haben sich auch 2008 wohl nicht geändert…

Nachtrag: Ganz vergessen 2008, das Jahr der

Finanzkrise

 Die Welt geht unter. Der schweizer Franken mutiert stärksten Währung (Von 1.12 Fr. pro US $ auf 1.04Fr) und der Benzinpreis ist so niedrig wie seit 8 Jahren nicht mehr. (1.26 Fr. jetzt in Lenzburg und vor nem halben Jahr wars noch 2 Fr. in Zürich)

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