Jubiläum – 10 Jahre Comedy

4. Juni 2015 at 16:26 (Comedy) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Final

Am 04.06.2005, also genau heute vor zehn Jahren, stieg ich in Bad Fallingbostel das erste Mal in meinem Leben auf eine Conbühne.
Damals noch mit kurzen Haaren und im Shikamaru-Cosplay bot mir die Nippon Island Con (Vorgänger der NiCon in Hannover) die Möglichkeit Leute zu bespassen. Vor Allem, weil ich persönlich mit der Orga befreundet war.

Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich mit meiner Comedy irgendwann auf der Gamescom, der Leipziger Buchmesse, der Frankfurter Buchmesse oder der Connichi auftreten würde. Ich hätte ihn darum gebeten an meiner Stelle auf die Bühne zu stehen. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich zehn Jahre später immer noch auf der Bühne stehen würde. Aber so ist es nun.

Zehn Jahre Comedy. Und was für zehn Jahre. Den Rest des Beitrags lesen »

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Conberichte 2013 – Cosday – Alias „Singen im Nebel“ oder „Singen auf Level Hard“

15. Juli 2013 at 16:13 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , )

Dieses Wochenende waren meine Frau und Ich am Cosday in Frankfurt.

Als ich vor 4 Jahren das erste Mal an einem Cosday war, fand die Convention noch in einer Jugendherberge statt. Dieses Jahr füllte die Con nicht nur den Saalbau des Titus Forum sondern auch noch den Eingangsbereich und den Konferenzsaal des Mercure-Hotels und einen nicht unbeachtlichen Teil des angrenzenden Einkaufzentrums.

Wenn das so weiter geht, gehört bald auch das Hallenbad mit zur Con…. dann hab ich wenigstens nen Grund endlich in die Titus Thermen zu gehen :3 Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Sommer der journalistischen Faux-Pas‘

7. September 2011 at 08:33 (Motzen gegen Medien) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Dass die Medien sich gerne als vierte Macht des Landes (neben Judikative, Exekutive und Legislative) aufspielen und dieser Rolle in der Tat gerecht werden, war schon lange klar und wurde seitdem auch immer wieder unter Beweis gestellt.

Eine Partei kann noch soviel Wahlwerbung betreiben, ein Musiker sich noch so anstrengen Erfolg zu haben, schlussendlich läuft alles darauf hinaus, dass die Medien diejenigen sind, die die Meinungen Formen. Streng nach „BILD dir meine Meinung“. (oder glaubt ihr ernsthaft irgendjemand würde sowas wie Lady Gaga oder Justin Bieber kennen, wenn sie nicht gezielt von den Medien berühmt gemacht worden wären?)

 

Manchmal geschieht es nun, dass Journalisten diese potentielle Macht zu Kopf steigt. Sie nutzen ihre Position aus um gezielt über Einzelpersonen herzuziehen, vermitteln gekaufte Propaganda als sogenannte News (Halloooo Apple) oder vermitteln ihre persönliche Meinung als sogenannte „Nachrichten“.

Dieser Sommer war und ist ein Paradebeispiel für diese Gattung der Journalisten.

Den Anfang machte die frankfurter neue Presse Anfang August in ihrem Bericht über den Cosday in Frankfurt. Der Schreiberling (welcher seltsamerweise nicht einmal im Redakteurenteam Erwähnung findet) zieht seelenruhig über die Veranstaltung und seine Besucher her.
Sein Interviewpartner ist „untersetzt“, das Mädel dass für Fotos posiert zu freizügig und überhaupt strotzt sein Beitrag nur so von Überheblichkeit und Ignoranz. Die Reaktionen der Cosdaybesucher liess nicht auf sich warten und die FNP wird wohl keine Interviewpartner mehr am Cosday finden.

Doch dieser Beitrag war nur der Anfang und geradezu subtil im Gegensatz zu dem was der journalistisch hochstehende Sender RTL sich Ende August geleistet hat.

Seien wir ehrlich. Niemand erwartet von den Machern von geistreichen Programmen wie „Das Dschungelcamp“, „Deutschland sucht den Superstar“ und „IQ – Besser schauen Sie uns ohne“ dass sie auch nur irgendetwas brauchbares produzieren. Aber was sich die Sendung Explosiv, respektive der Redakteur und ehemaliges NPD-Mitglied Tim Kickbusch geleistet hat, trotzt jeglicher Beschreibung.

Besagter Redakteur, hatte sich bereits in seinem privaten Facebook vor der Gamescom (der grössten europäischen Videospielemesse) abfällig über dessen Besucher geäussert. Nichts desto trotz erachtete er es als eine gute Idee einen Bericht darüber zu verfassen, dass Gamer (rund 15% der westlichen Bevölkerung und immerhin über 200 000 Besucher der Gamescom) sowieso nur stinken, Freaks sind und zu keinen sozialen Interaktionen fähig sind.

Die Reaktionen waren zahlreich. Manche davon intelligent (danke Budi), manche davon böse (danke Giga), manche davon nur aggressiv oder dumm (halloooo Anonymous), manche humoristisch (Eigenwerbung wuuhuu) und manche Personen hinterliessen einen bleibenden guten Eindruck (hier erwähnt Andreas Garbe, Redakteur bei 3Sat der sich Tim Kickbusch zur Brust nahm und recht deutlich machte, dass Tim nur ein weiterer kleiner Bauer in einer Befehlsreihe quotengeiler Manager ist).
Wie sinnvoll es ist alle Gamer zu beleidigen, wenn man selbst versucht so hochstehende Games wie „Alarm für Cobra 11“, „Helicopter 110“ etc. an den Mann zu bringen, sei dahingestellt.

Doch ich will das Thema RTL nicht breit treten, das haben schon alle anderen. (Nur noch kurz erwähnt. Lasst bitte Laura da Silva alias Laura Schen etwas Luft. Das Mädel wurde von RTL schon genug verarscht und wird in Zukunft wohl doppelt darüber nachdenken bei wem sie ihr Gesicht in die Kamera hält.

 

Der nächste Fall liess jedoch nicht lange auf sich warten und vereinigte die Wut der gesamten amerikanischen Nerdschaft hinter sich.

Alyssa Bereznak, ihreszeichens internistische Redakteurin bei Gizmodo.com (ja DAS Gizmodo), nutzte ihren Status um einen Bericht über die Onlinedatingseite OkCupid zu verfassen.
Aber nicht nur einen Bericht. Nein. Diesen Bericht.

Sie schrieb ausführlich darüber, wie sie einen Kerl kennen lernte, der echt nett zu sein schien, sich dann aber als Jon Finkel herausstellte (nur sowas wie ein Gott unter Magic the Gathering-Spielern, also nicht der Rede wert) und warnte die Leser ihres Blogs davor, dass auch sie an solche Geeks geraten könnten wenn sie Online-Dating betreiben.

Sie warnte also Ihre Leser (Geeks die einen Blog auf einer Geekseite lesen) davor sich mit Geeks einzulassen… Ich könnte mich hierzu äussern… aber ich kann es nicht. Da fällt mir ernsthaft nichts mehr ein, was ich noch dazu sagen könnte 🙂

Gehen wir also weiter zum Auslöser des heutigen Beitrags.

20 Minuten.

Dass die Medien seit Tagen nur noch die Ereignisse des elften Septembers 2001 ausschlachten liegt ja auf der Hand. Der Kinofilm existiert auch bereits und wir alle müssen Betroffenheit zeigen. Oder Muslime töten. Oder Kriege führen. Keine Ahnung. Auch egal.

Was sich seit 9/11 nie gelegt hat, ist bei vielen Menschen das Gefühl, dass die USA nicht unbeteiligt an der ganzen Geschichte gewesen war.
Zuviele Ungereimtheiten häufen sich, was die Menschen zweifeln lässt.

Wieso um eine Uhrzeit wo kaum jemand im Gebäude war?
Wieso war dieser Teil des Pentagons wegen Renovation geschlossen?
Was geschah mit Flugzeugen 4 und 5?
Wieso sind die Türme so perfekt zusammengekracht?
Wie können 3 Flugzeuge so problemlos in Städte hinein fliegen?
Wieso geschieht dies in dem Moment wo Bush die niedrigsten Umfragewerte ever hat?

Genug offene Punkte die nie geklärt wurden um Menschen stutzig zu machen. Vor allem da es in der Vergangenheit ja niemals vorgekommen ist, dass ein Machthaber das eigene Land sabotierte um Mobil gegen einen neuen Feind zu machen.

*hust* *hust*

 

Aber keine Sorge. Denn wer es wagt Zweifel an der offiziellen Aussage der Bushadministration (wir erinnern uns. Bin Laden wurde in Afghanistan gefunden und der Irak hatte Massenvernichtungswaffen) zu äussern, ist laut Peter Blunschi ja nur ein Freak, ein Spinner oder (wie man am Titel seines Beitrags vermuten kann) einfach nur blöd.

Die Frage bleibt offen ob dies wirklich Peter Blunschis eigene Meinung ist oder ob dieser Bericht auch nur gekauft war.

So oder so, bleibt dies ein Sommer von Journalisten die gekonnt den eigenen Lesern und Zuschauern ins Gesicht spucken.
Well done.

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Cosday 2 – Ein Schneider berichtet

7. August 2011 at 21:16 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , , , , , )

Wieder ein neuer Monat und wieder ein Conbericht.

 

Dieses Mal stand wieder der Cosday in Frankfurt an und dies an völlig neuer Location.

Da ich am Samstag früh dort sein musste, ging es bereits Freitags Nachmittags los nach Deutschland. Leider mit 2 Stunden Verspätung, da ich irgendwo meine Brieftasche mit ALLEN meinen Karten (Ausweise,  Bankkonten etc.) verloren hatte und sie bis heute nicht gefunden habe…. Shit happens, zum Glück hats auf der Kreditkarte kein Geld mehr :p

 

Nach einigen Staus erreichten wir (wie langsam üblich) Kirschu und fuhren weiter nach Frankfurt. Zum ersten Mal seit langen, erreichten wir die Con ohne uns gross zu verfahren, grüssten alle, und fuhren direkt weiter in die Jugendherberge, irgendwo in der Innenstadt Frankfurts. (11 Km in 1 Stunde…. weeeeeeeeeeee)
Leider feierte die Herberge gerade ein „100 Jahre Vietnam-Special“ oder sowas (mein Vietnamesisch ist leider inexistent) und die Herberge war überlaufen von Vietnamesen, wodurch man kaum vorwärts kam und alles extrem laut war.

Müde wie wir waren, gingen wir dann einfach hoch ins Zimmer, schoben die Betten zueinander (damit man wenigstens kuscheln kann wenn man schon wegen den steinharten Pritschen und dem Lärm draussen nicht pennen kann) und versuchten die Augen auszuruhen 😉

 

 

Am Samstag früh, begaben wir uns zum Buffet und verliessen sofort die Herberge um in einem nahe Bistro zu Frühstücken. Dies kostete uns zwar etwas Kohle, aber wir kamen in die Nähe von Essen ohne von wildgewordenen Vietnamesen in Stücke gerissen zu werden. (Ich gebe zu. Ich hatte Angst).

Frisch gemampft und aufgefrischt ging es dann wieder ins Auto und auf zum Cosday. (11 Km in 30 Minuten. Ich werde besser ;)) Mit von der Partei war übrigens Martina Peters welche für Carlsen erst gerade die Trilogie „Lilientod“ veröffentlich hat und einen Mangaworkshop, sowie eine Signierstunde abhielt. (Bewundert diese Frau, sie hat sich in die Höhle der Löwen gewagt und in der Herberge gefrühstückt UND ES ÜBERLEBT!)

Um 10 Uhr erreichten wir pünktlich den Cosday um zur Pressekonferenz mit einigen Bloggern und Animeconberichtlern zusammen zu treffen. Danach ging es gleich weiter. Eröffnung und sich vorstellen. Dann noch kurz Comedyprogramm vorbereiten, versuchen Locken in die Haare zu kriegen (was bei mir eh 2 Stunden dauert, auch wenn die Haare weniger werden) und dann war es endlich soweit.

Auftritt auf dem Cosday. Extra eine Woche nach der Animagic, konnte ich es mir einfach nicht nehmen lassen den Zaun einzubauen. Eine Steilvorlage die sich ein Szenekomiker nicht nehmen lassen kann.

Danach ging es eigentlich direkt runter in den Keller (manche würden sagen, „da gehörste auch hin“) und ass eine genüssliche Waffel bei den netten Damen von NSW Anime. (ich bin mir der Herren der Schöpfung bewusst, aber die ignoriere ich aus Prinzip. HA!! ;))
Danach durfte ich NSW-Anime selbst ein Interview geben und einige Fragen beantworten. Meine Lieblingsfrage war in dem Sinne „hast du’s nicht langsam satt, immer dieselben Fragen gestellt zu kriegen?“ 😉 (und nein hab ichs nicht, fragt mich aus, ich brauchs)

 

Quasi direkt danach, gab es dann noch etwas ganz spezielles 🙂 Der Musiker Aeqvitas wurde dazu verdonnert mit mir ein kleines Spontankonzert abzugeben. Aus 2-3 Songs wurden dann 20-30 Minuten mit Tenacious D, Animeopenings und sonstigem Zurschaustellen seiner Kunst an Gitarre und Stimme.
Es hat sehr viel Spass gemacht, aber war echt peinlich meinerseits, da ich so gut wie keinen einzigen der Songs noch beherrscht habe.

Danach gab ich noch einige Autogramme und liess den Abend gemütlicher angehen.  Am Abend gab es noch einen Auftritt von Pornophonique (yeehaa, ich liebe die Kerle) und dann hiess es auch schon bald pennen. Dieses Mal jedoch im Mariott-Hotel direkt am Congelände. Da will ich wieder hin O_O… nächstes Mal mit Badehose, dann gehts runter ins Schwimmbad. Yay.

 

 

Der Sonntag begann mit extrem lecker Frühstück, unterhaltsamen Diskussionen über die unfähigen Techniker bei Star Wars und mit einem kurzen Gespräch mit Martina Peters, die ebenfalls umquartiert worden war 🙂
Danach gings nochmal zum Cosday um mir das Konzert von Aeqvitas reinzuziehen. (Der Junge ist echt verdammt gut, zieht ihn euch rein. Vor allem hat er ne Ausdauer. 2 Stunden lang singen und Gitarre spielen schafft nicht jeder).

Danach gings nochmal einige Waffeln essen. WAFFELN!!!! Mich von allen verabschieden und zurück in die Schweiz.

 

Der Cosday war interessant aber anstrengend. Und nun gehts ab ins Bett und morgen wird die Geldbörse weiter gesucht 😉

 

 

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Deutsche Cosplaymeisterschaft an der Frankfurter Buchmesse

11. Oktober 2010 at 09:26 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , )

Zurück von der Buchmesse, dem DCM-Finale und dem damit verbundenen Auftritt.

Aber von Anfang an.

Die FraBu begann für mich am Samstag zuhause damit, dass ich noch den Auftritt beim DCM-Finale fertig vorbereiten musste.

Was soviel hiess wie endlich Video,Präsentation etc. bereit zu machen. Um 22 Uhr ins Bett… um 24 Uhr aufstehen…. ins Bett….. wach bleiben….um 5 Uhr meine Freundin wecken, dass wir langsam los sollten.

2 Stunden Schlaf hinter und 377 Km Fahrt vor Einem sind immer ein gutes Zeichen für einen bevorstehenden Auftritt.

 Also um 6 Uhr ab ins Auto und um 7 Uhr die Schweiz verlassen. Deutschland begann dann amüsant. In der 100er Zone ein Polizeiauto mit 110 überholt (Ups)… dann wurden wir jedoch von zwei Zugern (Reichster Kanton der Schweiz) mit ca. 160 Sachen überholt und das Thema Polizei hatte sich auf sehr amüsante Art für uns erledigt 😉

Gegen 11 Uhr kamen wir dann in Frankfurt an.
Nach einigem Irren und Wirren kamen wir dann zum Kongresssaal wo es hiess UMZIEHEN. Endlich im Rock konnte es dann unter die Leute gehen und ich wurde prompt vom Cosday-Team genötigt einige Fotos zu schiessen. (Bilder folgen)

Ich glaub neue Autogrammkarten dürften bald in der Drucke sein, aber erstmal hiess es alte Autogramme loswerden, in Conhons schreiben und herumgeführt werden weil man Kogarashi cosplayt.
Nachdem wir (meine Freundin und Ich) noch etwas über die FraBu gepilgert waren, hiess es ab hinter die Bühne und den Auftritt vorbereiten.

Backstage zu sein ist ein cooles Gefühl, bei den ganzen Cosplayern die nervös ihre Auftritte proben, die Moderatoren die ihre Ansagen proben und den Helfern die ihr möglichstes tun einen an der Konzentration zu hindern mit ihrem ZEUCH! 😉

Nach einer Weile ging es dann los. Die DCM wurde von den beiden Moderatoren und einer Ankündigung der deutschen Usagi-Sprecherin eingeleitet und dann wurde ich aufgerufen…
Ich habe noch nie 1900 Personen applaudieren gehört und bei dem Tonspiegel dachte ich, ich dreh am Rad O_O.

Ab auf die Bühne und etwas Nachhilfe in Cosplay erteilt. Dem Feedback nach, kam es glaub ich ganz ok an und ich hoffe auch „normalos“ verstanden worum es geht.

10 Minuten nachdem ich die Bühne betreten hatte lag ich auch schon wieder im Backstagebereich und versuchte dringend nötigen Schlaf nachzuholen bevor es nach 2-3 Stunden zur Überbrückung der Jury zurück auf die Bühne ging. (Offiziell für 10 Minuten) Kaum zurück, begann das grosse Aufbrechen des Publikums, das nach 2-3 Stunden sitzen nun die Beine vertreten musste und wohl auch die eine oder andere Pinkelpause benötigte.

Diese musste übrigens auch die Technik einlegen, wodurch ich auf der Bühne immer mal wieder ins Scheinwerferlicht blickte, ob dort oben bereits wieder einer meiner Halbgötter im Kabelsalat zur Stelle wäre.
Dann konnte ich die Premiere meines neuesten Songs „Das Cos“ (Anspielung auf das Lied „Die Zeit“ von der EAV) vortragen und ich hoffe es hat dem Publikum gefallen. Den Refrain müssen sie noch üben aber das COS-PLAY haben sie super hingekriegt 😉

Nach etlichen „Ausziehen“ und „CARAMELLDANSEN“-Rufen wurde noch die Bühne von einem angezogenen Flitzer gestürmt (welch Contradiction in Terms ;)) und beim Song „Helfer“ wurde dann auch noch die Bühne von Headbangern gestürmt… DIES WAR NICHT GEPLANT (und dementsprechend voll cool XD). Danach war ich Tot.

Ich zog mich etwas zurück, gab noch 3-4 Autogramme, nahm mir die Zeit noch ein wenig mit alten und neuen Freunden zu plaudern und dann gings wieder 4.5 Stunden nach Hause. Status im Facebook ändern(ja Suchti) und erschrecken, dass die Anzahl Fans sich von 144 auf 156 erhöht hat während meiner Heimfahrt.

Alles in Allem.

Es hat extrem viel Spass gemacht.
Ich bin immer noch ned ganz gesund und geniesse nun ein Wochenende ohne Cons.
Das Publikum war Spitze
Ich danke der Frankfurter Buchmesse und den Organisatoren des DCM extrem für mein bisher grösstes Publikum
Frankfurt kennt nun meine Unterhosenfarbe…
Cosplayer sind keine Spinner sondern Freaks

und auch sonst noch ganz viel ZEUCH!

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