Ein Schneider an der Connichi

19. September 2011 at 15:08 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Dieser Conbericht wird vermutlich der längste seit Langem werden.

Nachdem ich letztes Jahr nicht an der Connichi auftreten und noch nicht einmal als Besucher hinfahren konnte, freute ich mich enorm, als ich nicht nur erfuhr, dass ich dieses Jahr auftreten werden dürfe, sondern dass mir auch noch die Ehre zuteil kommen würde zusammen mit Elly die Eröffnung  UND neben Olaf die Cosplaywettbewerbe zu moderieren.

Doch fangen wir erst einmal an.

Für mich begann die Nichi bereits am

Donnerstag:

Ich hatte mir den ganzen Tag frei genommen um sicher zur Nichi zu kommen und auch alles ordnungsgemäss packen zu können. Gegen zwölf Uhr ging es dann los um noch Reiseproviant und Requisiten zu kaufen und um 13 Uhr ging es dann auf nach Deutschland.

Kurz vor Offenburg kamen wir dann das erste Mal in stockenden Verkehr und dieser sollte sich spätestens bei Baden-Baden in einen ausgewachsenen Stau umwandeln.  Ganze 1,5 Stunden brauchten wir für die 50 Kilometer Strecke bis Karlsruhe und das auch nur, weil wir den komplizierten Landweg fuhren.

So erreichten wir schlussendlich die Nichi auch nicht wie geplant um 18 Uhr sondern erst um 23 Uhr.

Zum Abschluss des Tages gönnte ich mir dann noch ein paar Cocktails (ok ich hab Cola getrunken) mit einigen Helfern, Orgas und Conassistenten.
Die Insidergespräche waren sehr amüsant und es hat Spass gemacht mal wieder in alten Zeiten zu schwelgen, aber sehr bald war bereits auch schon

Freitag:

Am Freitag ging es früh los. Zuerst Frühstücken, danach die Tickets holen und schlussendlich das gesamte Material, dass ich noch brauchen würde hinter die Bühne bringen.

Am Vormittag machte ich noch etwas die Con unsicher, plauderte noch mit diversen Leuten und dann war schneller 15:30 Uhr als ich es gedacht hätte.

So begab ich mich daher hinter die Bühne wo ich mich in meinen Anzug warf und zusammen mit Elly die Eröffnung plante. Als sich die Zeit langsam der Eröffnung näherte, mussten wir feststellen, dass auch der Freitag nicht vom Verkehr verschont bleiben sollte.
Der Stadtrat von Kassel, sowie der Generalkonsul und Herr Abe von der Japanwoche steckten im Stau fest und da der Generalkonsul die Eröffnung hätte eröffnen sollen, verzögerte sich somit das ganze Programm um eine Stunde. Höhere Macht quasi.

Nachdem unsere Gäste jedoch angekommen waren, ging es auch schon los mit der Eröffnung.
Nach den Ansprachen des Generalkonsuls, Herr Abe und des Stadtrats begann der eigentliche Teil der Eröffnung. Elly kündigte mich an, ich kündigte sie an und wir übergaben das Wort an Edi Edhutschek, den Macher von „Die Con ist Heiss“ und „Webler“.

Aufgrund technischer Probleme konnte man ihn zwar zuerst nicht hören, aber was wär so ne Con denn ohne kleine technische Pannen. Nachdem diese technische Panne jedoch nebenher behoben worden war, verlief die Eröffnung jedoch grösstenteils reibungslos und ich konnte den Tiefpunkt meiner Karriere durchziehen. In Abendkleid und Pumps japanische Ehrengäste ankündigen.

Nach der Eröffnungsrede blieb mir dann auch kaum Zeit. Ich zog mich hinter der Bühne um und sollte auch gleich mein nächstes Erlebniss dieser Con erfahren. Eine Moderation zusammen mit Olaf.

Eine Zusammenarbeit mit dem „Catman“ Olaf ist eine sehr interessante Erfahrung. Zuerst hatte ich Angst, dass wir nicht harmonieren könnten, ihr alt aussehen würde oder es aussehen könnte als wolle ich ihm die Schau stehlen, aber nachdem meine anfängliche Panik gewichen war, konnten wir uns im Laufe der Moderation immer besser aufeinander einstimmen.
Es war und ist eine wahre Freude mit ihm zu arbeiten und ich war echt geplättet von der Professionalität die diese Katze an den Tag legte. Ich kann noch viel von ihm lernen 🙂
Natürlich wäre der Wettbewerb nicht so gelaufen wenn nicht unsere Chefin Anne sich hinter der Bühne die Hacken abgelaufen und organisiert hätte. Auch an sie ein riesiges Lob.

Direkt nach dem Einzel- und Paarcosplay (mit einigen echt schicken Cosplays und der elende Gummibärensong läuft mir immer noch nach) war es Zeit mich schon wieder umzuziehen, denn nun war mein eigentlicher Auftritt dran.

Doof wie ich war hatte ich vergessen meinen Bart anzukleben (da ich mich für das Kleid extra rasiert hatte… ja RTL du hast richtig gehört, ich rasiere mich) und so stand ich quasi „oben ohne“ auf der Bühne. Aber shit happens 😉

Wenn wir grade bei RTL sind… ein Kamerateam von denen trieb sich vor der Nichi rum, wurde jedoch recht schnell von den Cosplayern weggemobbed.. hachja ich bin so stolz auf euch 😉

Aber kommen wir nun zu meinem Auftritt. Dieser startete mit kleinen technischen Problemen in der Präsentation, aber sowas hält doch einen wahren Kriegsgott nicht auf.
Ich redete mich in meinem Programm mal wieder um Kopf und Kragen und dürfte vermutlich bald eine Anzeige der GEMA im Briefkasten finden, aber ich denke und hoffe, dass es insgesamt recht gut ankam.
Eine Überraschung war es, als Matthes von der Tontechnik plötzlich das letzte Einhorn in meine Zugaben knallte, nachdem ich vorher gerufen hatte, dass das einzig gute Einhorn das letzte Einhorn wäre.
Zur Überraschung aller (inklusive meiner eigenen) konnte ich den Song jedoch sogar runterschmettern.

Nach meinem Auftritt gab ich dann noch ein paar Autogramme und zog mich danach kaputt ins Bett zurück ohne überhaupt nochmal mein Zeugs hinter der Bühne einzupacken. Ich war TOT… aber glücklich 🙂

Am Samstag

sollte es jedoch natürlich noch weiter gehen. Zuerst ging ich hinter die Bühne mein Zeugs holen, damit ich Cecile Korbel und Yume nicht bei ihren Proben stören sollte. Danach machte ich etwas die Con unsicher und fand nach ner Weile auch den Stand von Nihao an deren Stand ich mir ein Exemplar ihres neuen Hentais „Katzenminze“ kaufen konnte.  Das besondere daran? (ausser, dass Nihao echt süss zeichnet und ihre Charas auch meistens in Chara bleiben?) Werft einen Blick auf den männlichen Hauptdarsteller 😉

Katzenminze mit "Miau" und "Shinji Schneider"

Ich habe mir generell gleich 10 Exemplare gekauft von denen ich noch vor Ort einige weiter verkauft und signiert habe. (es ist interessante wieviele Leute plötzlich wollen, dass du ihnen auf deinen Ständer signierst…)
Ich verdiene übrigens keinen Cent am Verkauf, ich hab Nihao also ned um ihr sauer verdientes Geld betrogen 😉

Dann war es auch schon soweit das Gruppencosplay mit den Teilnehmern vorzubereiten, Fotos zu schiessen (respektive dafür zu Sorgen, dass niemand Tony dabei durchs Bild läuft) und bereits ging es schnell wieder auf die Bühne wo wir das Gruppencosplay moderierten.

Hier geschah etwas besonderes. André der als Merchant aus Resident Evil verkleidet war, machte seiner Freundin Caro direkt nach ihrem Auftritt einen Heiratsantrag auf der Bühne. Ich gratuliere euch beiden hier erneut zur Verlobung, da Caro angenommen hat 🙂

Am Nachmittag machte ich dann noch weiter die Con unsicher  bevor es soweit war die Siegerehrung der Cosplaywettbewerbe durchzuführen. Leider kamen wir durch erneute technische Probleme etwas ins Straucheln und mussten zuerst mit Momantai abtauschen, damit diese ihren Auftritt problemlos durchziehen konnten (was auch eine Schande gewesen wäre, wenn auch nur eine Minute ihres Acts wegen uns gefehlt hätte) und danach wurden die Sieger von uns geehrt.
Wir wurden gerade noch rechtzeitig fertig, damit May-N damit anfangen konnte ihr Konzert am Abend zu planen.

Für mich ging es jedoch zurück ins Hotel. Ich musste mich noch bereit machen für ein zusätzliches Highlight dieses Wochenendes. Ich konnte/durfte zusammen mit dem Team von „Die Con ist Heiss“ bei der neuesten Episode des „Weblers“ mitwirken und danach ging es rüber in ihr Hotel um auch noch beim „Edi Latenight Christiansen“ mitzuwirken.
Ich hatte generell sehr viel Spass mit Edis Team und fühle mich geehrt, dass ich Teil einer DCIH-DVD sein kann (vom obligatorischen Verarscht werden abgesehen ;))

Der Sonntag

sollte dann ruhiger werden. Zwar rannte ich auch wieder über die Con. Dieses Mal jedoch um endlich die Strifus-Cosplayerin zu finden und mit ihr die Cosplayfotos zu machen, die wir seit der Dokomi in die Tat umsetzen wollten.
Wir hatten dann (als wir uns nach zig Stunden fanden) auch recht viel Spass und konnten sogar einige Bilder knipsen, auch wenn wir absolut keine Ahnung hatten was wir knipsen wollten. Ausserdem gab ich noch ein Interview bei Moonflow.

Nachdem ich mich danach wieder umgezogen hatte und mal „Zivil“ über die Con lief, sah ich mir nochmal alles ein wenig an und ohne meine Stimme begaben wir uns zur Abschlussveranstaltung in den Hauptsaal wo wir dann auch noch Edis Eröffnungsvideo für die Nichi sehen konnten.

Danach ging es noch was futtern und am Montag um 2:30 Uhr Morgens kamen wir total kaputt wieder zuhause an.

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Conbericht ChisaiiCon 2011 – Hamburg

7. Juni 2011 at 07:59 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , , , , , )

Der Juni hat begonnen und somit der anstrengenste Conmonat dieses Jahres.

Der Beginn machte die Chisaiicon 2011 in Hamburg. Letztes Jahr war die Chisaii bereits besonders, da es so heiss war, dass manche Leute im Publikum oben ohne herum rannten. (mich später inklusive).

Dieses Jahr war ich nicht alleine unterwegs, sondern hatte Begleitung in Form meiner Kostümhilfe Kirschu. Da für zwei Personen und deren Cosplays (und sonstige Ausrüstung) jedoch der Zug recht teuer werden kann, entschlossen wir uns mit dem Auto zu fahren.

So hiess es also um 1 Uhr Morgens aufstehn, mein Zeugs fertig packen und um 2:45 Uhr los fahren. Kirschu konnte ich um 5 Uhr Morgens bei ihr zuhause aufgabeln und weiter ging es nach Norden.

Karlsruhe……..Frankfurt……Kassel…….Hannover……

In mir machte sich ein ungutes Gefühl breit, denn die letzten 900 Kilometer war kein einziges Mal Stau zu sehen gewesen. 900 Km deutsche Autobahn? A5 und A7 und kein Stau? Unmöglich.

Kurz vor Lüneburg ging es jedoch los. Zuerst Stau, dann fuhren wir in Hamburg zuwenig weit und drehten um (weil ich dachte wir wären schon zu weit) und nach ner längeren Irrfahrt durch Hamburg, erreichten wir um 14 Uhr endlich MEIN HOTEL (das heisst wirklich so) in Norderstedt.

Nachdem wir uns umgezogen hatten, waren wir um 16 Uhr ENDLICH an der Chisaiicon und ich muss sagen. Nie wieder Hamburg mit dem Auto. Die Stadt ist zwar fortschrittlich mit ihren 2 Spuren pro Strassenseite. Aber wenn alle 500 Meter einer auf der rechten Spur parkt und auf der linken Spur hupen sie dich noch an, wenn du bereits 10 Stundenkilometer schneller als erlaubt fährst und ihnen immer noch zu langsam bist….. da krieg ich Angst O_O

Aber nichts desto trotz. Endlich an der Con. Mein ZEUCH irgendwo abgelegt und mich erst einmal ein wenig umgesehen. Relativ schnell traf ich Metoschy und wir machten ein kurzes Interview für FISCH. Ob sie das Interview ausstrahlen und meinen Auftritt eventuell ebenfalls wird sich noch zeigen, aber wir hoffen mal 😉

Nach dem Interview zog ich mich nochmal etwas zurück um meinen Text nicht zu lernen (ja ich gebs zu) und um 21:30 Uhr war es dann soweit. Zuerst noch etwas Shiroku zuhören während ich versuchte meine Technik zum laufen zu bringen und dann nach ihrem (leider) recht kurzen Auftritt dann königlich versagen beim Versuch meine Präsentation zum laufen zu bringen.

Nyo. Shit happens.

Als dann endlich alles lief, ging es auf die Bühne und genau wie letztes Jahr sind die Hamburger einfach ned ganz dicht 😉 Nach dem Mainprogramm (aka der Shinji labert Müll). Wurde ich für Zugaben auf die Bühne beordert.

„Das Cos“ und „Mädel“ liefen gut. Und links neben der Bühne sammelten sich immer mehr Leute an. Sie wussten was kommt und sie wussten dass ich wusste was sie tun würden wenn es kommt… oder so.

Nach einem kurzen Lady Marmelade-Strip (danke liebe Technik ;)) war ich wieder ganz Ares und konnte den Helfersong ins Publikum schmettern. Nicht ohne Fanchoreo beim Bühne stürmen. (geile Scheisse Leuts)
Irgendwann verschworen sich Helfer, Zuschauer und Technik und verbarrikadierten die Bühne, wodurch ich insgesamt 5 Songs singen, 2 mal Caramelldansen tanzen (einmal im sitzen), einmal strippen und einmal Superperforator tanzen musste…. irgendwann hatte das Publikum aber Mitleid und entliess mich von der Bühne. (um mich dahinter gleich mit Conhons zu quälen… aaaaaaaaaaaaaaah)

Um Mitternacht waren wir zurück im Hotel und ich schlief nahezu sofort ein. Am nächsten Morgen ging es dann um 9 Uhr Morgens wieder auf die Heimreise.
Die Rückfahrt verlief relativ normal. 4 Mal Stau und 2 Gewittereinbrüche machten die Fahrt unterhaltsam und es half, dass wir kurz vor Hannover zwei italienische Vagabunden aufgabelten die nach Italien wollten um dort gegen Atomkraft abzustimmen. (was ich cool finde. Die meisten „Aussteiger“ die ich kenne, kümmern sich nen Scheiss um sowas, auch wenn sie dauernd rumheulen man müsse was tun).
Nach 15 Kilometern am Vortag schafften sie so, an diesem Tag rund 850 Kilometer Strecke 😉

Um 20 Uhr kam ich dann endlich zuhause an. Mein rechter Arm ist (zwei Tage danach) übrigens immer noch verhärtet aufgrund der 24 Stunden schalten und Lenkrad bewegen und der rechte Fuss ebenfalls.
Aber keine Sorge. Bis Samstag bin ich wieder Fit, wenn es heisst. Dokomi in Düsseldorf ich komme 🙂

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Hanami Ludwigshafen Conbericht – Con ist Krieg

9. Mai 2011 at 18:41 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , )

Es ist Mai 2011 und die Con-Saison wurde wie beinahe jedes Jahr mit der Hanami in Ludwigshafen eröffnet.

Für mich begann die Con um 2:30 Uhr Morgens. Genau genommen mit dem zusammen packen von meinem ZEUCH und der Fahrt nach Ludwigshafen.

An zwei Autounfällen vorbei erreichten wir das Gelände gegen 7:30 Uhr und erkundeten bereits ein bissel die Con und klärten mit der Technik, ob sie mein neues Comedyprogramm denn auch lesen könnten.

Grosse Erleichterung. Die Technik klappt 🙂 Noch kurz die Special Effects besprechen (muahaha, ja genau) und dann noch kurz etwas über die Hanami streifen.

Die Hanami war dieses Jahr in meinen Augen interessant angeordnet. Der Karaokeraum komplett woanders, der Gameroom mit viel mehr Fläche und neu gewisse Händler und das Restaurant auch für normale Besucher zugänglich. Top.

Für mich ging es (nachdem ich noch ein wenig ZEUCH verkauft hatte) gegen 10:30 Uhr hinter die Bühne. Cosplay anziehen und Lockenwickler rein…..

Die folgenden 2,5 Stunden verbrachte ich panisch hinter der Bühne, versuchte meinen Text zu lernen und betete, dass ich auf der Bühne nicht gelyncht würde. Aber was mach ich mir schon gross Sorgen? Guckt ja eh kaum jemand…. dachte ich zumindest bis ich hörte, dass die Zuschauer gebeten wurden, die Fluchtwege frei zu machen… miep?

Dann um 13:05 Uhr begann das Programm. Das Intro erklang. Und der Monitor blieb schwarz…… FUCK!
Die Technik gab nun ihr bestes mein Introvideo irgendwie zum Laufen zu bringen und dann ging nix mehr. Ich startete mein Programm.

Ich glaube „Con ist Krieg“ kam relativ gut an, zumindest wurde ich nicht gelyncht. Was mir jedoch geblieben sind, sind 4 Dinge.

1. Kleine Kinder mit Schwertern in der ersten Reihe sind süss O_O
2. Sag nie, du willst ne Kartoffel kennen lernen, du wirst ihr das ganze WE nicht entkommen.
3. Ich werde vermutlich in Zukunft nie wieder beim Helfersong allein auf der Bühne stehen.
4. Ich kann mir die Nase blutig headbangen (YEAH!)

Nach dem Programm ging es langsam raus, und rüber zu Moonflow für ein kleines Interview. Zumindest dachte ich das, aber irgendwie war es fast unmöglich weiter als 20 Meter zu laufen ohne fotografiert zu werden, angesprochen zu werden oder in ein ConHon zu schreiben…
Es hat extrem viel Spass gemacht, aber ich kapier immer noch nicht, wieso man freiwillig meine Sauklaue auf Papier verewigt sehen will. Das ist genauso unsinnig wie mein Gesicht in HD XD

Irgendwie schaffte ich es noch zu Moonflow und gab ein kleines Interview. Danach zog ich noch etwas über die Con.
Mein Cosplay wurde erkannt *freu*. Ich hab ein schönes Bild geschenkt bekommen. Ich lernte die Kartoffel Carolin kennen (echt scharfes Teil) und hab ein echt gutes Karnimani-Cosplay entdeckt… naja… eher es mich 🙂

Generell hab ich den Samstag noch auf dem Gelände verbracht und mit Cosplayern, Helfern, Orgas, Larpern etc. geplaudert, bis meine Freundin (die mich genial unterstützt hat. Muss ich mal erwähnen) und ich, etwas essen gegangen sind ins Hemmingways….. GEILES FUTTER aber viel zuviel 🙂

Danach ging es nochmal kurz zur Con (nach einer kurzen „MEINE FÜSSE TUN WEH!“-Pause im Hotel) und gegen 22 Uhr waren wir dann auch Bettfertig….

Geschlafen haben wir im Hotel Viktoria, welches eine echte Bruchbude war. Es half auch nicht gerade, dass jeder Depp der durch den Gang gelaufen ist, die Tür zugeworfen hat, als wolle er den Laden zum Einsturz bringen 🙂

Am nächsten Morgen wurden wir von seltsamen Geräuschen auf dem Balkon unseres Hotelzimmers geweckt. Da standen zwei Cosplayerinnen, die sich aus dem Fenster ihres Hotels auf unseren Balkon geschwungen hatten um Fotos zu knipsen….

Nichts gegen ein Supergirl auf meinem Balkon. Aber ich bin gerne vorgewarnt, wenn ich halbnackt aus dem Bett steige und in perfektem Blickfeld wäre 🙂

Der Sonntag verlief dann einiges ruhiger. Wir trafen noch wenige Leute, die wir am Vortag verpasst hatten und verliessen um 10:30 die Con um dann gegen 12 Uhr das Auto erreicht zu haben (welches wir direkt an der Con geparkt hatten) um nach Hause zu fahren.

Mein Fazit:

Ich bin tot, aber die Con hat mir sehr viel Spass gemacht und ich habe endlich wieder dieses Confeeling, welches mir so gefehlt hat.

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