Dokomi 2011 – oder auch „ich bin tot“

13. Juni 2011 at 09:49 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , )


Nachdem ich am ersten Juni-Wochenende bereits mit dem Auto nach Hamburg und zurück gefahren war, hat mich im Laufe der Woche der Stresspegel eingeholt.

Von Mittwoch an lag ich mit „Congrippe“ im Bett und versuchte mein Mittagessen bei mir zu behalten. Trotzdem gabs kein zurück. Am Wochenende ist die Dokomi, ich hab vereinbart dass ich da auftrete, also fahr ich da hin. Fieber und Magendarmprobleme hin oder her.

Am Samstag Morgen um 3 Uhr standen meine Freundin Kawaii und ich auf, zogen uns an, beluden die Karre und fuhren um halb 5 Uhr  los. Auf nach Offenburg. Dort planten wir Tokuwa (AKA Mr. Karaoke) und Kirschu (welche mir bereits den Trip nach Hamburg versüsst hatte) aufzugabeln, was wir auch taten (krass was?).

Gegen 12 Uhr erreichten wir das Congelände, luden Tokuwa in seinem Hotel aus und fuhren dann weiter. Leider gab es einige Probleme mit meiner Hotelbuchung und wir verbrachten ca. ne Stunde mit der Frage, wo wir nun eigentlich pennen. Aber dank Kirschus Hilfe mit rumtelefonieren, konnten wir das ganze dann unter Kontrolle kriegen.

Also zurück ins Hotel. Zum Dank hat Kawaii Kirschu erst mal richtig durchgebürstet, während ich es mir daneben erstmal gemütlich gemacht hab. 2 Stunden (und einen wohlverdienten Erholungsschlaf später) ging es dann weiter zur Dokomi. Hinter die Bühne und umziehen. Yuuki lauschen und dann gehts los. Fieber hin oder her. Es ist Auftrittszeit.

Ich fand meinen Auftritt an der Dokomi irgendwie harzig. Ich konnte nicht auf dem Level improvisieren und Sprüche kontern, wie ich es normalerweise wollen würde, aber das erste Mal habe ich keinen Teil meines Textes vergessen (der Teil mit dem Objektiv gilt nicht, dass is irrelevanter Technikscheiss ;)).
Direkt nach dem Auftritt (und 3 Zugaben die ich ned hätte geben sollen, wenn man meinen Gesundheitszustand betrachtete) ging es eigentlich umgehend zurück ins Hotel, pennen.

Am Sonntag Morgen fuhr ich erneut zur Dokomi. Dieses Mal für „Frühstück mit Moonflow“…. ich frag mich ja immer noch, wieso mir jemand freiwillig zusehen sollte, wenn ich irgendwelchen Scheiss labere, aber es hat Spass gemacht mit Jan Weber über die guten alten Zeiten der Games und Cons zu lästern und sich zu fragen wo die Zeit nur hin ist 🙂

Danach machte ich noch ein wenig die Dokomi unsicher und am Nachmittag gabelten wir Tokuwa und Kirschu auf und fuhren wieder heimwärts. Nicht jedoch ohne Zwischenhalt in Offenburg, wo wir ganz lecker im Sushi & Steak (AKA Sushi & Sake) essen waren. Super Ambiente und für mich als Schweizer super Preise.

Um 1 Uhr Morgens waren Kawaii und ich dann auch endlich wieder zuhause und es ging endgültig ab ins Bett.

Generell ein grosses Sorry an alle die auf der Dokomi etwas von mir gewollt hätten und an denen ich einfach vorbeigelaufen bin oder wäre oder weissnedwas. Mein Kopf ist komplett Tilt und ich erinner mich an gar nix, was ned da oben steht ^-^`

Fazit:
2 Cons innerhalb von 8 Tagen ist ne dumme Idee
3000 Km mit dem Auto fahren in 8 Tagen ist noch dümmer
Zugaben geben wenn man sich nur noch übergeben will ist viel dümmer
Wir haben nie herausgefunden wieso wir nie in einen Stau kamen und was Dirk Nowitzki auf der Fahrbahn nun eigentlich wollte… eventuell ja Schäfchen zählen.
Was macht der Panzer vor der Con???

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1 Kommentar

  1. Dokomi 2011 *Bilder | noushi.org – wir lieben Anime said,

    […] Shinji Schneider […]

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