Conbericht ChisaiiCon 2011 – Hamburg

7. Juni 2011 at 07:59 (Comedy, Conbericht) (, , , , , , , , , , , , , , , , , )


Der Juni hat begonnen und somit der anstrengenste Conmonat dieses Jahres.

Der Beginn machte die Chisaiicon 2011 in Hamburg. Letztes Jahr war die Chisaii bereits besonders, da es so heiss war, dass manche Leute im Publikum oben ohne herum rannten. (mich später inklusive).

Dieses Jahr war ich nicht alleine unterwegs, sondern hatte Begleitung in Form meiner Kostümhilfe Kirschu. Da für zwei Personen und deren Cosplays (und sonstige Ausrüstung) jedoch der Zug recht teuer werden kann, entschlossen wir uns mit dem Auto zu fahren.

So hiess es also um 1 Uhr Morgens aufstehn, mein Zeugs fertig packen und um 2:45 Uhr los fahren. Kirschu konnte ich um 5 Uhr Morgens bei ihr zuhause aufgabeln und weiter ging es nach Norden.

Karlsruhe……..Frankfurt……Kassel…….Hannover……

In mir machte sich ein ungutes Gefühl breit, denn die letzten 900 Kilometer war kein einziges Mal Stau zu sehen gewesen. 900 Km deutsche Autobahn? A5 und A7 und kein Stau? Unmöglich.

Kurz vor Lüneburg ging es jedoch los. Zuerst Stau, dann fuhren wir in Hamburg zuwenig weit und drehten um (weil ich dachte wir wären schon zu weit) und nach ner längeren Irrfahrt durch Hamburg, erreichten wir um 14 Uhr endlich MEIN HOTEL (das heisst wirklich so) in Norderstedt.

Nachdem wir uns umgezogen hatten, waren wir um 16 Uhr ENDLICH an der Chisaiicon und ich muss sagen. Nie wieder Hamburg mit dem Auto. Die Stadt ist zwar fortschrittlich mit ihren 2 Spuren pro Strassenseite. Aber wenn alle 500 Meter einer auf der rechten Spur parkt und auf der linken Spur hupen sie dich noch an, wenn du bereits 10 Stundenkilometer schneller als erlaubt fährst und ihnen immer noch zu langsam bist….. da krieg ich Angst O_O

Aber nichts desto trotz. Endlich an der Con. Mein ZEUCH irgendwo abgelegt und mich erst einmal ein wenig umgesehen. Relativ schnell traf ich Metoschy und wir machten ein kurzes Interview für FISCH. Ob sie das Interview ausstrahlen und meinen Auftritt eventuell ebenfalls wird sich noch zeigen, aber wir hoffen mal 😉

Nach dem Interview zog ich mich nochmal etwas zurück um meinen Text nicht zu lernen (ja ich gebs zu) und um 21:30 Uhr war es dann soweit. Zuerst noch etwas Shiroku zuhören während ich versuchte meine Technik zum laufen zu bringen und dann nach ihrem (leider) recht kurzen Auftritt dann königlich versagen beim Versuch meine Präsentation zum laufen zu bringen.

Nyo. Shit happens.

Als dann endlich alles lief, ging es auf die Bühne und genau wie letztes Jahr sind die Hamburger einfach ned ganz dicht 😉 Nach dem Mainprogramm (aka der Shinji labert Müll). Wurde ich für Zugaben auf die Bühne beordert.

„Das Cos“ und „Mädel“ liefen gut. Und links neben der Bühne sammelten sich immer mehr Leute an. Sie wussten was kommt und sie wussten dass ich wusste was sie tun würden wenn es kommt… oder so.

Nach einem kurzen Lady Marmelade-Strip (danke liebe Technik ;)) war ich wieder ganz Ares und konnte den Helfersong ins Publikum schmettern. Nicht ohne Fanchoreo beim Bühne stürmen. (geile Scheisse Leuts)
Irgendwann verschworen sich Helfer, Zuschauer und Technik und verbarrikadierten die Bühne, wodurch ich insgesamt 5 Songs singen, 2 mal Caramelldansen tanzen (einmal im sitzen), einmal strippen und einmal Superperforator tanzen musste…. irgendwann hatte das Publikum aber Mitleid und entliess mich von der Bühne. (um mich dahinter gleich mit Conhons zu quälen… aaaaaaaaaaaaaaah)

Um Mitternacht waren wir zurück im Hotel und ich schlief nahezu sofort ein. Am nächsten Morgen ging es dann um 9 Uhr Morgens wieder auf die Heimreise.
Die Rückfahrt verlief relativ normal. 4 Mal Stau und 2 Gewittereinbrüche machten die Fahrt unterhaltsam und es half, dass wir kurz vor Hannover zwei italienische Vagabunden aufgabelten die nach Italien wollten um dort gegen Atomkraft abzustimmen. (was ich cool finde. Die meisten „Aussteiger“ die ich kenne, kümmern sich nen Scheiss um sowas, auch wenn sie dauernd rumheulen man müsse was tun).
Nach 15 Kilometern am Vortag schafften sie so, an diesem Tag rund 850 Kilometer Strecke 😉

Um 20 Uhr kam ich dann endlich zuhause an. Mein rechter Arm ist (zwei Tage danach) übrigens immer noch verhärtet aufgrund der 24 Stunden schalten und Lenkrad bewegen und der rechte Fuss ebenfalls.
Aber keine Sorge. Bis Samstag bin ich wieder Fit, wenn es heisst. Dokomi in Düsseldorf ich komme 🙂

2 Kommentare

  1. Björn Staaden said,

    Tja so sind die Hamburger xD Apropo soll ich noch das 1 minute video von dir ins netz stellen?^^ war der vollpfosten der direkt vor der bühne ne minute aufgenommen hat und noch meinte:“1000 mal von dir gehört und nich einmal gesehn“. muss zuviel als Consec arbeiten daher verpass ich dich auf jeder Con. werd das nächste mal nur besucher machen um mehr mitzubekommen^^ Aber soll mal wieder genial gewesen sein was ich so höre^^

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